Donnerstag, 13. Februar 2014

Unsere Ferienwohnung in Hamburg

Ich habe euch ja erzählt, dass wir das Wochenende in Hamburg bei einem ganz lieben Ehepaar untergekommen sind. Sie haben ein großes Haus mit 3 Stockwerken, von denen sie die beiden oberen Stockwerke an Feriengäste vermieten. Mein Freund & ich hatten also die ganz obere Etage für uns allein & es war super gemütlich. Natürlich ist alles etwas altertümlich eingerichtet, da das Ehepaar auch etwas älter ist, aber wir waren dennoch rundum zufrieden.
Es war auch zur Abwechslung mal witzig in getrennten Betten zu schlafen. :)
 Natürlich haben mir die riesigen Bücherschränke sehr gefallen. Ihr kennt mich ja- ich bin durch & durch ein Bücherwurm. :D 
Den einen Abend habe ich stundenlang vor diesen Bücherschränken verbracht. Hach, einfach ein Traum! :)

Traumhaftes Wochenende in Hamburg


Wie müde & fertig ich auf dem oberen Foto, wo ich mit meinem Freund drauf bin, aussehe. Morgens bin ich kurz nach 9 zur Stage School gefahren & bin abends immer so gegen 19 Uhr völlig erschöpft, mit Muskelkater & ganz vielen Schmerzen nach Hause gekrochen, wo ich nach dem Abendbrot weiter Texte bzw. Songs auswendig lernen musste. (Mit "nach Hause" meine ich natürlich unsere Unterkunft für die 3 Tage.)


Was das Essen anbetrifft, habe ich einen echt guten Geheimtipp für euch. Ein Restaurant namens "hin & veg"  in der Hamburger Innenstadt, hat die leckersten vegetarischen Speisen. Wirklich! Ich habe noch nie irgendwo soooo lecker gegessen. Alle Speisen, die sie dort anbieten sind vegetarisch, bei Bedarf bzw. auf einen bestimmten Wunsch kann jede Speise davon auch vegan zubereitet werden.
Ich hatte das Menü, welches ihr auf dem oberen Foto seht & mein Freund hatte den vegetarischen Burger mit Pommes, welches auf dem unteren Foto zu sehen ist. Ich hatte so ein typisch indisches Gericht mit diesem gelben leckeren Reis, einem Salat & so einer Art "Gulasch" sag ich jetzt mal. Es war eine total leckere Sauce mit Erbsen & Seitan (was so ähnlich ist wie Tofu, bloß tausend mal leckerer als Tofu). Seitan schmeckt genauso wie Fleisch. Man merkt beim Essen gar keinen Unterschied.
Es ist auch für Leute, die keine Vegetarier sind, etwas tolles, denn es muss ja nicht ständig nur Fleisch sein. Probiert es mal aus, wenn ihr mal dort in der Nähe seid! ;)
Das Lokal war nicht umsonst so überfüllt mit Menschen. Wenn ich in Hamburg wohnen würde, dann würde ich da ganz oft essen gehen. 

Nach dem tollen Auftritt hieß es gleich Abschied nehmen von all den lieben Menschen, die ich dort im Workshop kennen lernen durfte. Es war herzzerreissend, sag ich euch! :'(

Dienstag, 11. Februar 2014

3 Tage in der Stage School (Hamburg)

Ich bin seit Sonntag Abend wieder zurück & komme aber erst jetzt dazu einen ausführlichen Artikel über den Workshop zu schreiben. 

Wie die meisten von euch wissen, hat mein Freund mich mit einem 3- tägigen Intensivworkshop in Gesang, Tanz & Schauspielerei, welches vom 7.2.- 9.2. an der Stage School in Hamburg statt fand. 
Da es mein größter Traum ist, Schauspielerin zu werden, habe ich mich sehr über das Geschenk gefreut. 
Ungefähr 3 Wochen vor dem Workshop habe ich von der Stage School einen großen Briefumschlag zugeschickt bekommen, in dem sich ein Notenheft mit 14 verschiedenen Songs & eine CD auf der nochmal die gleichen Songs drauf waren befanden. Es lag außerdem auch noch ein Brief bei, in dem alles nochmal relativ genau, der Ablauf des Workshops erklärt wurde & was für Sachen ich mitbringen soll. Außerdem stand da, dass ich mir eines von den 14 vorgegebenen Songs aussuchen & auswendig lernen soll, welches ich dann dort am ersten Tag mit Klavierbegleitung vortragen soll. Für die Bereiche Tanz & Schauspiel musste man vorher gar nichts vorbereiten. 
Ich habe mir eine Woche vor dem Workshop alle Lieder angehört & mich für ein etwas ruhigeres entschieden. Obwohl ich gut vorbereitet war, hatte ich trotzdem sehr viel Angst vor dem Vorsingen. 
Ich muss dazu sagen, dass ich früher 3 Jahre lang Gesangsunterricht hatte & ständig mit Klavierbegleitung gesungen habe. Von daher war es nichts neues mehr für mich, jedoch halte ich mich selbst für keine sehr gute Sängerin & war sehr aufgeregt, wenn ich daran dachte, dass ich schon bald vor ganz vielen, mir völlig fremden Menschen singen müsste.
Da ich ca. 3 Stunden Autofahrt von Hamburg entfernt wohne, mussten wir uns dort für das Wochenende eine günstige Unterkunft suchen. Wir haben allerdings recht schnell & günstig ein Zimmer mit Bad & Küche gefunden. Genauer gesagt, haben wir bei einem älteren Ehepaar gewohnt, die ein großes 3- stöckiges Haus hatten, wo sie die beiden oberen Stockwerke an Feriengäste vermieteten. Somit hatten wir das ganze 3 Stockwerk für uns allein. 

1. Tag:
Da ich am Freitag um 11 Uhr schon in der Stage School sein sollte, sind wir schon um 6 Uhr morgens aufgestanden, haben uns schnell fertig gemacht & sind gegen 7 Uhr los gefahren. 
Ich war die ganze Fahrt lang sehr aufgeregt & als wir da eine halbe Stunde vor dem Beginn ankamen, habe ich sogar beinahe angefangen zu heulen & zu meinem Freund gesagt, dass ich mich nicht traue da rein zu gehen. Dann hat er mich versucht zu beruhigen & ist mit mir zusammen da rein gegangen. Während wir beide die Treppe hoch gingen, traf ich auf dem Weg ein Mädchen, die mich gleich gefragt hat, ob ich nicht auch zum Workshop möchte. Somit kamen wir schnell ins Gespräch & haben uns auf Anhieb gut verstanden. Oben an der Rezeption wurden uns Schlüssel für unsere Schließfächer gegeben & alles, was sich in dem Gebäude befindet, erklärt. Da mein Freund gesehen hat, dass ich nun nicht mehr alleine bin, ist er zu der Ferienwohnung gefahren.
In der Umkleidekabine habe ich noch ein paar weitere Mädchen kennen gelernt, die ebenfalls zum Workshop wollten & habe mich auch mit denen sehr gut verstanden. Außerdem waren sie alle genauso aufgeregt wie ich.
Wir mussten sofort unsere Sportsachen anziehen & runter in einen großen Tanzraum mit einem riesigen Spiegel an der Wand, gehen. Wir waren insgesamt 28 Mann & alle aus den unterschiedlichsten Orten Deutschlands. Am Anfang wurde uns erst einmal alles ganz genau erklärt & es wurden Pläne ausgeteilt, damit wir die ganz genauen Tagesabläufe mit Uhrzeiten hatten & uns an denen orientieren konnten.
Dann hat jeder ein Namenschild bekommen & es wurde ebenfalls von jedem ein Foto gemacht.
Zu unseren Lehrern bzw. Trainern: Wir hatten einen Tanzcouch, eine junge Frau, mit der wir Schauspielunterricht hatten, eine etwas ältere Frau, die mit uns Liedinterpretation & Musical Repertory gemacht hat & eine weitere junge Frau, die mit uns gesungen & uns gleichzeitig auf dem Klavier begleitet hat.
Wie gehofft, wurde nicht gleich mit dem Vorsingen angefangen, sondern mit dem Tanzen. Dadurch wurde jeder etwas lockerer & die Aufregung ist etwas weg gegangen. Das Tanzen war einfach nur unbeschreiblich brutal. Bevor das "richtige" Tanzen los ging, mussten wir uns alle etwas aufwärmen, was ca. 2 Stunden gedauert hat. Das war keine Aufwärmung, sondern Extremsport. Dabei ist jeder an seine Grenze gekommen & wir haben schon bereits nach einer halben Stunde alle gestöhnt vor Schmerzen. Nachdem wir völlig fertig waren, ging es an die erste Choreografie. Nach dem Tanzen wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Während die erste Gruppe zum Vorsingen musste, durfte die zweite Gruppe (in der ich war) eine Pause machen. Während der Pause mussten wir uns allerdings ein kleines Schauspielstück ausdenken, bei dem wir zeigen wer wir sind, was wir tun & bei dem ein Konflikt vorhanden ist & dabei durften wir nur die beiden Wörter "Ja" & "Nein" verwenden, mehr nicht. Das Ganze sollte jeder dann später zu zweit mit einem Partner vortragen.
Nachdem die erste Gruppe  mit dem Vorsingen fertig war, hatten sie Pause, in der sie auch solch ein Stück spielen üben mussten. In der Zeit hatte unsere Gruppe dann endlich das Vorsingen. Ich war als Vorletzte dran & es war nicht mal annähernd so schlimm, wie ich es mir ausgemalt hatte. 
Danach haben wir uns alle wieder zusammen versammelt & dann wurden die Schauspielstücke vorgeführt. Es wurde nach jedem Stück ganz lieb applaudiert & einige waren wirklich sehr sehr lustig, so dass sehr viel gelacht wurde. Es hat so viel Spaß gemacht & uns ist allen aufgefallen, wie unwichtig Wörter dabei sind. Man kann eine ganze Geschichte erzählen & braucht dafür nur die beiden Wörter "Ja" & "Nein". Mehr braucht man im Grunde ja gar nicht. Es war eine wundervolle Erfahrung.
Danach haben wir alle im Chor & mit Klavierbegleitung gesungen. Es wurden zwei Lieder ausgeteilt, die wir alle zusammen geprobt haben & die wir bis zum nächsten Tag auswendig lernen mussten. Die letzte Stunde des Tages haben wir dann Musicalrepetoi gemacht, wobei wir an einer weiteren Tanzchoreografie geprobt haben.
Völlig müde & mit Muskelkater hatten wir dann gegen 18: 30 Uhr endlich Feierabend.

2. Tag:
Der zweite Tag begann gleich mit zwei getrennten Gruppen. Während die erste Gruppe wieder Sport & Tanz hatte, hatten wir Schauspielunterricht. Wir haben ein sehr witziges Wachmach- Spiel gemacht & danach sehr viele Stücke gespielt, in denen jeder einen anderen Charakter hatte. Es war soooo lustig. Ich habe sehr über mich selbst gewundert, dass ich so aus mir raus gegangen bin. Als ich meine Rolle spielen musste, war die ganze Aufregung, die ich davor immer hatte, völlig weg. Ich musste ja auch immerhin eine völlig andere Person sein & nicht mehr die schüchterne kleine Juli. :)
Danach mussten wir wieder mit der anderen Gruppe tauschen & während sie Schauspielunterricht hatten, hatten wir dann wieder Sport & Tanz. Nachdem wir nach dem Tanzunterricht wieder völlig fertig waren, hatten wir Mittagspause & nach der Mittagspause ging es hoch in einen anderen Raum, wo uns eine Stunde lang etwas über Gesang, Atmung, die richtige Körperhaltung, wie wir die Töne lange halten können usw erzählt wurde. Es war sehr informativ. Danach musste unsere Gruppe wieder runter zum Schauspieltraining, wo ein sehr witziges Stück geprobt wurde, in dem jeder eine ganz bestimmte Rolle hatte. Es war echte Teamarbeit gefordert & hat wieder großen Spaß gemacht.
Während wir unten das Stück probten, hatte die andere Gruppe in der gleichen Zeit oben eine Stunde Liedinterpretation. Danach wurde wieder gewechselt. Und zum Abschluss des Tages haben wir wieder alle zusammen im Chor gesungen. Dabei haben wir natürlich die beiden Lieder geprobt, die wir zu dem Tag auswendig lernen sollten. 

3. Tag:
Am nächsten Tag bzw. Sonntag haben wir wieder wie gewohnt mit Sport, gefolgt von Tanz angefangen. Am Dritten Tag war es für uns alle besonders schwer. Wir haben alle rum gejammert & uns auf dem Boden vor Schmerzen gekrümmt. Jeder, wirklich jeder einzelne von uns hat am eigenen Körper erfahren, was einen erwartet, wenn man ein professioneller Tänzer werden möchte. Es ist ein verdammt harter Knochenjob!
Danach ging es das allererste Mal während des Workshops in den Vorstellungssaal auf die ganz große Bühne. Dort haben wir dann den ganzen restlichen Tag verbracht. Als erstes haben wir die Tanzchoreo geprobt, danach den Musical -Teil in dem wir die zweite Choreo tanzen & dabei alle singen mussten. Da ich nie in meinem Leben zuvor professionell getanzt habe, hatte ich mit der Choreo richtig zu kämpfen. Ich bin ein beweglicher Mensch & sich war keines der Schritte schwierig. Das Schwierige war, das merken der gesamten Abfolge der vielen Schritte. Man hat permanent wieder etwas vergessen & es musste nochmal alles von vorne gemacht werden. Damit hatten die meisten ihre Probleme. Deswegen war ich auch etwas aufgeregt, weil ich bei der Musical- Choreo ganz vorne in der ersten Reihe tanzen musste. 
Danach ging es ans Singen. Wir haben alle sehr lange im Chor singen geprobt. Nach der Generalprobe gab es eine große Pause, in der wir uns etwas vor dem Auftritt ausruhen & etwas essen durften. Dann folgte eine Stunde vor dem Auftritt ein Informationsgespräch für alle, in dem gesagt wurde, wie man sich an der Stage School bewerben kann, wie viel die Ausbildung kostet usw..
Um 15: 30 Uhr wurden die ganzen Zuschauer in den Saal rein gelassen & die Show fing an.
Es wurde alles nacheinander gezeigt, was wir während des Workshops eintrainiert haben. Die Zuschauer waren natürlich alles Eltern, Freunde & Verwandte von uns allen. 
Es war für jeden einzelnen von uns sehr aufregend & hat großen Spaß gemacht auf solch einer großen Bühne zu stehen.
Nach unserer Aufführung durften wir noch lange nicht von der Bühne runter, weil ewig Fotos von uns als Gruppe gemacht wurden. Außerdem hat jeder von uns noch ein Zertifikat bekommen.

Es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl da oben. Dieses Gefühl ist mit nichts anderem auf der Welt zu vergleichen. Es ist einfach nur pures Glück! :)


Auf dem Foto ist unsere gesamte Gruppe zu sehen. Wir waren wie eine Familie & hatten wahnsinnig viel Spaß zusammen. Ich habe noch nie zuvor in meinem Leben so nette Menschen getroffen & war an solch einem Ort voller Liebe & Wärme. Jeder einzelne von ihnen wird mir fehlen. 

Falls ihr noch irgendwelche Fragen rund um das Thema Workshop oder allgemein zur Stage School habt, dann stellt sie einfach in einem Kommentar. Es kann ja sein, dass ich noch irgendwo eine kleine Info vergessen habe! 

TAG: Liebster Blog- Award

Die liebe Mareike hat mir vor einigen Tagen einen Blog- Award überreicht & da ich bei solchen Tags gerne mitmache, beantworte ich auch diesmal ein paar von ihr gestellte Fragen. Daraufhin tagge ich dann ein paar Mädels & stelle ihnen meine 10 Fragen, die sie dann gerne auf ihrem Blog beantworten können.
Ich leg dann mal los! ;)

1. Welcher ist dein liebster Disney- Film?
"Ratatouille" ist mein allerliebster Lieblingsfilm. Genau genommen ist er von Pixar, aber da Pixar ja jetzt zu Disney gehört, macht das kaum einen Unterschied mehr. Ich liebe aber auch "Hercules", "Findet Nemo", "Das große Krabbeln" & "Alice im Wunderland". 

2. Dusche oder Badewanne?
Definitiv, Badewanne!

3. Hast du einen Geheimtipp bei trockenen Lippen?
Ähm, Labello ?! Ich bin da kein Experte, aber bei mir hilft das immer, deswegen hab ich da auch keine anderen Tipps.

4. Welches war das beste Geschenk, das du jemals bekommen hast?
Ein 3- tägiger Schauspielworkshop in Hamburg, das ich dieses Jahr von meinem Freund bekommen habe. :)

5. Was hältst du von farbigen Eyelinern? Does or Dont?
Ich benutze im Alltag nur schwarz. Allerdings habe ich auch einen türkisen, den ich ganz selten mal im Sommer benutze, wenn ich mir mal ein schönes Sommer Make- Up zaubern möchte. hihi 
Ich bin der Meinung, dass man das nicht täglich & nur in gewissen Maßen & nicht in Massen verwenden sollte. Manchmal kann das auch richtig hübsch aussehen. 

6. Hast du eine Box abonniert? Wenn ja, welche ist es?
Nein, weil ich dann noch viel mehr Zeug hätte, welches ich nicht benutzen würde & es würde nur unnötig viel Platz einnehmen. Seien wir doch mal ehrlich, man weiß nie vorher, was man in diesen so alles Boxen zugeschickt bekommt, dann wird man überrascht & wenn man Glück hat, kann man eine oder zwei Sachen davon wirklich gebrauchen & der Rest ist etwas, was man sich so niemals freiwillig im Laden kaufen würde. Ich bin da also kein Freund von!

7. Welche Farbe hat deine Zimmerwand? 
weiß! .. schlicht, einfach, elegant, zeitlos genau wie schwarz, finde ich

8. Welches ist das deiner Meinung nach beste Drogerie- Produkt?
Die Wimperntusche von Essence "I love extreme"

9. Nenne die für dich 3 wichtigsten Eigenschaften!
Loyalität, Stolz, Höflichkeit

10. Was hältst du von solchen Blog- Awards?
Ich finde, dass es eine witzige Sache für Blogger ist, bei der man einander besser kennen lernen kann.  


Hier sind nun meine 10 Fragen:
1. Welche Farbe würde dich als Person am besten beschreiben?
2. Welche Serien schaust du am liebsten?
3. Treibst du Sport? Wenn ja welchen?
4. Shoppen oder lieber Online bestellen?
5. Welche Sache macht dich unheimlich glücklich?
6. Glaubst du an Schicksale oder Zufälle?
7. Was war dein größter Fehlkauf?
8. Wie heißt dein Lieblingsbuch?
9. Welche sind deine 3 positiven & deine 3 negativen Charaktereigenschaften?
10. Welche Sachen wecken in dir Kindheitserinnerungen?

Donnerstag, 6. Februar 2014

Auf auf nach Hamburg zum Schauspielworkshop

Nun ist es so weit. Morgen in aller Frühe werde ich mit meinem Freund nach Hamburg aufbrechen. Um 11 Uhr muss ich schon bei dem Workshop sein. Ich bin schon die ganze Zeit sooo sehr aufgeregt, dass ich jetzt einfach nur so schnell wie möglich dahin will. Irgendwann hat man keine Lust mehr seine Nerven zu strapazieren & will endlich hin & es endlich tun. Alles was ich vorbereiten musste, habe ich vorbereitet & will jetzt auch nicht mehr lange warten. Ich hoffe, dass ich die 3 Tage viel lernen werde & dass mich das alles meinem Traum ein kleines Stückchen näher bringt. Dass ich ganz viele Erfahrungen sammle & die anderen Mädels & Jungs alle ganz lieb sein werden. 
Ich bin ein sehr schüchterner Mensch & mir fällt so etwas wirklich nicht leicht. Wenn ich dort wenigstens eine Person schon kennen würde, wäre alles gar nicht mehr so schlimm aber mit vielen völlig fremden Menschen arbeiten zu müssen, ist echt nicht einfach. Dennoch werde ich mein Bestes geben, weil ich mich selbst nicht enttäuschen möchte. 
Am Sonntag Abend fahren wir auch schon wieder nach Hause. Wenn ich wieder da bin, werde ich euch alles über den Workshop berichten bzw. einen ausführlichen Artikel darüber schreiben. Ich werde euch auch über die Zeit vor dem Workshop berichten, über die ganzen Sachen, die ich zugeschickt bekommen habe & die ich vorbereiten musste. 

Dann werde ich jetzt mal ins Bettchen gehen, damit ich morgen früh ausgeschlafen bin. 
Da ich morgen suuuuper aufgeregt sein werde, brauche ich etwas mentale Unterstützung. Mädels, wünscht mir bitte Glück! :)

Dienstag, 4. Februar 2014

Tritt mir nicht auf meine Jordans

Am Freitag waren sie schon da & ich schaffe es jetzt erst euch darüber zu berichten. 
Das Model heißt Air Jordan 4 Retro (GS). Echte Traumschuhe, sag ich euch! ;)
Okay okay, ich sag das zu allen Schuhen, die ich gerade ganz neu habe. Die ersten Tage ist man immer so sehr geflasht. 
Normalerweise mag ich kein pink, aber bei den Schuhen musste ich mal eine Ausnahme machen, weil ich das ganze Design so schön finde. Außerdem besitze ich so viele weiße Schuhe, dass es Zeit für eine kleine Veränderung zwischendurch wäre.
Es ist im Grunde auch nicht dieses typische pink, sondern so ein etwas kräftigeres rosa. Auf den Fotos kommt die Farbe jetzt etwas anders rüber als sie es real ist. Mir gefällt auch die Kombination mit lila & grau sehr.
Ich habe sie leider noch kein einziges Mal ausführen können, da es bei uns draußen ein richtiges Matschwetter ist & ich es nicht übers Herz bringen würde, die neuen Schuhe gleich einzusauen. Also muss ich nun ungeduldig das gute Wetter abwarten. 
Ich denke mal, dass sie aufgrund dieser Knallerfarbe, sowieso eher zum Frühling bzw. Sommer passen, als zum trüben Winter. 

Ich habe die Schuhe im Kickz Onlineshop gefunden (oder besser gesagt mein Freund). Dort haben sie im Sale bloß 69,90 € gekostet. 



Montag, 3. Februar 2014

Allein mit Louis

Gestern war mein Freund den ganzen Tag bei seinen Eltern & ich hatte den ganzen Sonntag für mich allein & konnte schön entspannen.
Bitte nicht falsch verstehen! Ich bin glücklich mit meinem Freund & wir verbringen sehr gerne Zeit miteinander, jedoch ist es ab & zu auch mal schön etwas getrennt zu machen. Gerade wenn man zusammen wohnt, braucht man sowas öfter mal.
Ich lieeeebee solche Tage, an denen ich völlig allein zu Hause bin & den ganzen Tag chillen kann, ohne dass mich einer nervt. Ihr wisst ja, ich bin sehr gern allein. ;)

Durch Louis war ich dann doch nicht völlig allein, aber er ist so ein ruhiger Kunde, dass man ihn kaum bemerkt & die meiste Zeit ist er eh nur am schlafen. 
Mit Louis kann man eben am besten chillen. Er ist die Ruhe in Person! :D
Ich habe mir zum Abendbrot einen leckeren Salat gemacht, den ich im Bett gegessen habe, während auf Pro7 "The Tourist" lief. 
Habt ihr den gestern auch geguckt ???
Ohh mein Gott, wie wunderschön Angelina Jolie in dem Film doch ist. Eine Traumfrau! *-*
Danach haben Louis & ich noch "Salt" geschaut & nebenbei Erdnüsse gegessen. Das sieht immer so niedlich aus, wenn Louis Nüsse ist. Mit Sonnenblumenkernen ist es das gleiche. Ich mache vorher immer die Schale ab, gib ihm dann die Nuss bzw. den Kern & er kaut dann so lustig darauf rum. Manchmal fällt ihm der Kern wieder aus dem Mund raus & der Doofi sucht es überall & wuselt dabei so tollpatschig im Bett umher. 
In einigen Situationen benimmt er sich immer noch wie ein kleines Baby. :)