Dienstag, 3. Mai 2016

Meine 10 Tipps für lange & gesunde Haare


Die Haare nicht zu oft waschen
Ich wasche mein Haar alle 5 bis 6 Tage & habe es dadurch auch trainiert nicht so schnell fettig zu werden. Natürlich ist jedes Haar anders. Manches fettet etwas schneller & manches eher nicht so. Aber meistens ist es so, dass euer Haar schneller fettet, je öfter ihr es wascht.

Tangle Teezer
Leute, ich übertreibe wirklich nicht, wenn ich sage, dass ich ohne meinen Tangle Teezer nicht mehr leben kann. Wenn man keinen hat, dann wird man es auch nie verstehen. So manche Freundinnen von mir meinten früher auch, dass ich mit dieser ständigen Schwärmerei spinne, aber dann haben sie sich, auf meine Empfehlung, irgendwann alle mal so nach & nach so ein Teil zugelegt & verstehen mich nun voll & ganz.
Der Tangle Teezer kämmt nicht nur euer Haar ohne zu ziehen, sondern massiert nebenbei auch noch euren Kopf. Damit ist das Kämmen ein großes Vergnügen. Und ich verfluche jedes Mal alles, wenn ich mal unterwegs bin & feststelle, dass ich meinen wundervollen Tangle Teezer zu Hause vergessen habe & mir mit einer gewöhnlichen Haarbürste das Haar kämmen muss. Glaubt mir, es ist ein himmelweiter Unterschied!

Haare nicht überpflegen
Eine Zeit lang habe ich mir alle möglichen Pflegeprodukte ins Haar getan & geglaubt es würde mir gut tun. Aber ganz im Gegenteil. Mein Haar wurde spröde & trocken & wuchs kaum noch. Und meine Kopfhaut hat das total irritiert & sie war ständig gereizt.

Produkte ohne Silikone
Früher habe ich nie darauf geachtet, aber als mein Haar mal sehr geschädigt war & sehr viel abgeschnitten werden musste, habe ich meine komplette Haarpflege überdacht & zu einer silikonfreien gewechselt, einfach um mal den Unterschied zu merken. Und für mich ist es tatsächlich das Richtige. Ich lasse nun schon seit Jahren keine Silikonschleuder mehr an meine Haare ran & sie fühlen sich dadurch viel gesünder an. 

Viel Wasser trinken
Eins müsst ihr euch merken & das ist die wichtigste Beauty-Regel, die es auf diesem Planeten gibt. Ihr werdet mit keinem Schönheitsprodukt von außen die Wirkung erlangen, die ihr mit einer gesunden & ausgewogenen Ernährung von innen erlangt.
Und Wasser ist sowieso das wichtigste! Wenn ihr täglich genügend Wasser zu euch nehmt, werden es euch eure Haut & eure Haare auf jeden Fall danken.

Hitze und aufwendige Stylings möglichst vermeiden
Früher habe ich jeden Tag was mit meinen Haaren angestellt. Entweder habe ich sie täglich mit dem Glätteisen geglättet, was dumm war, denn ich habe von Natur aus eine glatte Haarstruktur, oder ich hatte mal so eine Phase, in der ich mein Haar mehrmals die Woche mit einem Lockenstab locken oder wellig machen wollte. Und obwohl ich dafür immer mein Hitzeschutzspray benutzt habe, hat das die Haare dennoch sehr kaputt gemacht. Hitze ist allgemein sehr schädlich für die Haare, ganz egal was eure Stylinggeräte für eine Beschichtung haben oder wie viel Hitzeschutz ihr verwendet. Man muss das sehr stark reduzieren, wenn man  gesunde Haare haben möchte.
Heute benutze ich vielleicht 4 bis 5 Mal im Jahr mein Lockenstab oder mein Glätteisen.
Und Wellen im Haar kann man auch ohne Hitze erzeugen. ;)

Haare nie im nassen Zustand kämmen
Ich weiß, dass eine Mädels Naturlocken haben & sie im trockenen Zustand nur sehr schwer durchgebürstet bekommen, aber dann empfehle ich euch wieder den Tangle Teezer. Mit ihm bekommt ihr euer Haar viel leichter durchgekämmt als mit einer normalen Haarbürste. Und das völlig ohne Knoten & Schmerzen.
Aber nasses Haar darf man wirklich niemals kämmen, denn gerade im nassen Zustand ist es sehr empfindlich & ihr macht dadurch so viel kaputt.

 Nasse Haare schonend mit dem Handtuch abtrocknen
Auch darf man nach dem Waschen das Haar nie mit dem Handtuch abrubbeln bzw. damit wild durchs Haar rubbeln. Auch hier bricht man viele Härchen ab, weil sie im nassen Zustand extrem sensibel sind.
Ich trockne sie immer schonend ab & lasse sie dann lufttrocknen. Denn auch auf ads Föhnen versuche ich meistens zu verzichten, weil auch hier die elektrische Hitze wieder nicht gut tut.

Möglichst nicht täglich offen tragen
Als ich klein war, hatte man mir nie erlaubt die Haare offen zu tragen. Stattdessen waren sie immer geflochten. Meine Oma hat das damals bei mir jeden Morgen vor dem Kindergarten & der Grundschule gemacht, weil sie tausend unterschiedliche Flechtfrisuren kennt.
Man muss aber nicht unbedingt flechten können. Ihr könnt euch auch öfter einen Dutt machen. Hauptsache die Haare scheuern nicht ständig auf euren Schultern rum, denn dadurch werden die Spitzen sehr ausgedünnt & brechen ab. Und besonders für mich ist so etwas nicht gerade von Vorteil, weil ich von Natur aus schon sehr dünnes Haar habe.

Gerne mal eine Kur
 So viele Kuren habe ich jetzt selbst noch nicht ausprobiert. Aber mit Olivenöl habe ich es jetzt schon ein paar Mal versucht & es bewirkt wirklich Wunder. Versucht das Öl nur bitte nicht auf die Kopfhaut zu geben, sondern nur in die Längen, denn nur dieser Teil benötigt zusätzliche Pflege. Danach braucht ihr beim Rauswaschen des Öls auch etwas Geduld, denn es dauert eine Weile bis es sich komplett rauswäscht. Ich musste meinen Kopf immer zwei Mal einshampoonieren, damit sich das raus wäscht. Aber wenn das Haar dann trocken ist, seht ihr sofort das Ergebnis. Ihr bekommt seidiges & glänzendes Haar. ;)

1 Kommentar:

  1. Der Dutt ist total schön *_* Wie bekommst du den so gut hin?

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